Konzept
Wir arbeiten zur Zeit an unserem Awareness-Konzept. Danke für eure Geduld. Bei Anregungen meldet euch gerne bei uns (siehe Kontakt).
Gemeinsamer Verhaltenskodex
Dieser Kodex gilt für alle Beteiligten — Studis, Tutor*innen, Fachschaftsmitglieder, Helfende und
Teilnehmende. Er soll sicherstellen, dass Veranstaltungen der Fachschaft Philosophie in einem
respektvollen, diskriminierungsfreien und achtsamen Rahmen stattfinden.
Respektvolles Miteinander
Wir begegnen einander mit Wertschätzung, Rücksicht und Verantwortung. Jede Person trägt dazu
bei, dass ein offenes, freundliches und respektvolles Klima entsteht, in dem sich alle wohlfühlen
können.
Grenzen achten
Die persönlichen, körperlichen und emotionalen Grenzen anderer sind jederzeit zu respektieren. Ein
„Nein“ wird in jedem Fall akzeptiert — egal ob es um Gespräche, Nähe, Aktivitäten oder anderes geht.
Keine Diskriminierung
Diskriminierende, abwertende, beleidigende oder sexualisierte Kommentare und Handlungen haben
keinen Platz. Wir wollen eine Atmosphäre schaffen, die frei von Ausgrenzung ist — unabhängig von
Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Religion, sexueller Orientierung, Behinderung oder anderen
Merkmalen.
Bewusstsein für Verantwortung
Machtgefälle — etwa zwischen Tutor*innen und Erstis oder zwischen Orga-Team und Teilnehmenden
— dürfen nicht ausgenutzt werden. Wer in einer besonderen Rolle ist, geht mit dieser Verantwortung
sensibel und fair um.
Sicherer Rahmen
Alle tragen Verantwortung dafür, dass Veranstaltungen diskriminierungsfrei, inklusiv und sicher
verlaufen. Dazu gehört auch, aufmerksam zu sein, hinzuschauen und andere zu unterstützen.
Umgang mit Drogen
Drogenkonsum erfolgt verantwortungsvoll. Niemand darf durch Drogen das eigene Verhalten oder
die Sicherheit anderer gefährden. Niemand wird gedrängt, Drogen zu konsumieren.
Awareness beachten
Das Awareness-Konzept der Fachschaft gilt für alle. Awareness-Personen sind jederzeit
ansprechbar und handeln vertraulich. Ihren Entscheidungen ist Folge zu leisten, da sie für das
Wohlergehen aller verantwortlich sind.
Vertraulichkeit
Persönliche Informationen, die im Rahmen einer Veranstaltung geteilt werden, werden vertraulich
behandelt. Informationen werden nur mit dem klaren Einverständnis der betroffenen Person geteilt.
Konflikte ansprechen
Probleme, Grenzverletzungen oder Konflikte sollen respektvoll angesprochen werden. Wenn das
nicht möglich ist, stehen weitere Personen als neutrale und unterstützende Anlaufstellen bereit.
Solidarität zeigen
Wir lassen niemanden allein, der von Grenzverletzungen oder unangenehmen Situationen betroffen
ist. Betroffene werden unterstützt – sei es durch Zuhören, Begleiten oder das Hinzuziehen von
weiteren Personen.


